GEBÜHREN IN NICHT-STEUER­­LICHEN ANGE­LEGEN­­HEITEN

Ich informiere Sie gerne. Fragen Sie mich danach!

 

In der Regel ist es möglich, Sie bereits im Vorfeld schnell und unkompliziert über die voraussichtlich anfallenden außergerichtlichen und gericht­lichen Kosten in ihrem Fall zu informieren. Bitte fragen Sie mich danach. In umfangreichen Angelegenheiten kann allerdings ein Vorschuss für die Auslagen erforderlich sein. Im Grundsatz gelten die folgenden Bestimmungen:



 


für Zivilsachen:

 

§ 91

Zivilprozessordnung

(1) Die unterliegende Partei hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen….

 


für Steuersachen:

 

§ 135

Finanzgerichtsordnung

(1)  Der unterliegende Beteiligte trägt die Kosten des Verfahrens….

 

 

im Verwaltungsrecht:

 

§ 154

 

Verwaltungsgerichtsordnung

(1) Der unterliegende Teil trägt die Kosten des Verfahrens….


Lassen Sie mich mit allen rechtlichen Mitteln dafür sorgen, dass nicht Sie dies sind. Und sollte einmal trotz allem keine Aussicht auf gerichtlichen Erfolg bestehen, so werde ich für Sie nach einer anderen Lösung suchen, bevor Gerichtskosten entstehen.

 


Außergerichtliche Tätigkeit

Die Abrechnung erfolgt gewöhnlich nach den Regelgebühren des Rechts­anwalts­vergütungs­gesetzes (RVG). Maßgebend ist hierbei vor allem die Höhe des Streit­wertes. In besonderen Fällen  erfolgt eine Abrechnung nach Stundensätzen.


Näheres hierzu können wir in einer Honorarvereinbarung festgelegen.

 

Gerichtliche Tätigkeit

Die Abrechnung für gerichtliche Tätig­keiten erfolgt ebenfalls nach dem Rechts­anwalts­vergütungs­gesetz (RVG). Ich bin gerne bereit, mit Ihnen auch über die Möglichkeiten einer Prozess­finanzierung zu sprechen.